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Graphisches Denken erlernen


Erfahrungen einer Praktikantin

Kunst, egal ob aus der Epoche der Renaissance, Romantik oder auch Pop Art, zeichnet sich oft durch komplizierte Szenarien, detaillierte Verzierungen und Referenzen aus, die oft nur von Kennern durchschaut werden können. Beim Erschaffen eines Brands oder dem Entwerfen von Plakaten und Flyern hingegen wird einer anstrebenden Mediendesignerin bald bewusst, dass diese oben genannten Faktoren in der Designbranche jedoch nicht für Qualität und künstlerisch/grafische Fähigkeiten stehen, sondern eben oft das Gegenteil aussagen.

Im Bereich Werbung und Co. geht es schließlich ja nicht darum, dass der Designschaffende sein Können optimal darstellen kann, sondern der Hauptgedanke soll sein: Wer sieht dieses Bild/Plakat/Poster und was kann diese Person davon mitnehmen?

Ist die catchphrase/der Titel verständlich?

Welche Altersgruppe wird mit diesem Bild/Video konfrontiert?

Wen will ich denn überhaupt mit meinem Design erreichen und welche Aktion möchte ich hervorrufen?

Sobald man dies begriffen hat, ist man dem Schaffen von zielgruppenorientiertem advertising design bereits einen Schritt nähergekommen!





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